Looking for the Sea

Looking for the Sea

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Drei Jahre zogen seit dem letzten Studioalbum von Pupkulies & Rebecca ins Land. Drei Jahre, in denen Dinge ins rollen kamen und sich verselbstständigten. Unzählige Konzerte in renommierten Clubs europaweit wurden gegeben und eine nach dem Schneeballprinzip stetig wachsende Schar von Fans bildete sich. Es ist eine Art Hype um diese Band entstanden. Dies passierte vollkommen unkünstlich, wurde kaum von der Presse getriggert, sondern ist selbsterschaffen, in Echtzeit. Pupkulies & Rebecca, das haben die letzten Jahre gezeigt, wirken quer durch alle Altersklassen, Territorien und Szenezugehörigkeiten. Eine Nische kann man das nicht mehr nennen. Ihr Weg scheint vorgegeben. Kurven gab es bisher keine, aber die Geschwindigkeit nimmt zu. Das beweist auch Looking for the sea, ihr nunmehr viertes, ihr bisher reifestes und wohl auch ihr am meisten herbeigesehntes Album. Es wurde, wie schon ihr zweites, zu großen Teilen in einem kleinen Ort in Südfrankreich aufgenommen. Zutaten und Rezeptur sind die gleichen, wie bei ihren Vorgängeralben. Der rote Faden ist House, aber nicht im traditionell amerikanischen Sinn, sondern in einer sehr europäischen Version. Nicht Chicago, vielmehr Paris und Berlin sind hier zu hören. Eurovision also, im wahrsten Sinne und ohne Contest. Gesungen wird auf englisch und französisch. Es sind auch keine Tracks, es sind Chansons, das trifft es am ehesten. Chansons haben Herz, wollen ebendies berühren und wenn sie parallel dazu noch zum Tanzen einladen, dann umso besser. Coolness und reine Funktionalität sucht man hier vergebens, dafür findet man Wärme und eine beseelte Freude am musizieren. HiHats aus raschelndem Laub, alte Synth Legenden, eine Organetta vom Flohmarkt, jeder Sound ist liebevoll ausgewählt, bekommt Platz zum Atmen und wird Teil des großen Ganzen. Looking for the sea ist ein vielseitiges, abwechslungsreiches, ein spannendes Album, das es einem leicht macht, es zu hören und zu verstehen. Man entdeckt Einflüsse verschiedener Stilrichtungen und spürt eine fast kindliche Offenheit in ihren Liedern. Pupkulies & Rebecca zeigen, wie schön Popmusik eigentlich sein könnte. Sie sind dem Namen nach ein Duo, aber in Wirklichkeit zu dritt. Sepp Singwald, ein in der Berliner Indieszene umtriebiger Allrounder, ist seit bald 4 Jahren ein festes Mitglied. Die akustischen Elemente in ihren Songs nahmen so nochmals zu. Verschiedene, von ihm gespielte, Tasten-, Zupf- und Streichinstrumente gaben den Liedern zwar keine neue Richtung, aber unterstützten sie doch hörbar und an den richtigen Stellen. Sein Einfluss ist wichtig für die Sache, an der Janosch Blaul aka Pupkulies gemeinsam mit seiner (mittlerweile) Ehefrau Rebecca, seit 6 Jahren arbeitet. Janosch Blaul ist nach wie vor der Mann am Steuer, sein Anteil ist maßgeblich. Zusammen mit Sepp Singwald erschuf er einen Klangteppich, feingewebt, voller bunter Muster und perfekt zugeschnitten auf Rebeccas Stimme. Ihr Gesang lässt den Teppich schweben. Leicht und schwerelos. PRESSQUOTES REGARDING TO PREVIOUS RELEASES: ...eine der besten mir zur Zeit vorstellbaren Varianten von Popmusik. De:Bug Pupkulies & Rebecca liefern mit »Burning Boats« den geeigneten Soundtrack für Kaltwettereinbrüche in einem gerade beginnenden Sommer. Skug Burning Boats versucht die Unterschiede zwischen akustischer und elektronischer Klangerzeugung nicht zu verwischen, sondern eher den mittlerweile selbstverständlichen Grenzübertritt immer wieder aufs Neue hörbar zu machen. Taz ...if you're looking for some chilled out and somewhat soulful electronic music, then you couldn't do much better than Pupkulies and Rebecca. Foxy Digitalis Selten wird auf tanzbaren Platten so viel gesungen, selten so detailverliebt musiziert. Die Samples sind wohl gewählt, die elektronischen Spielereien so sparsam, dass sie einem auffallen können. Die Zeit Clubtauglicher Sound zum Dahinschmelzen und Abtanzen. Keiner kombiniert so gefühlvoll lyrische Texte und Hippie-Melodien mit House und Electro wie sie – Pupkulies & Rebecca. Hamburger Morgenpost Schöne, ruhige Musik, die trotz zahlreicher Minimaltechno-Reminiszenzen nie ihre ausgeglichene Intimität verliert. Minimaltronic-Chansons, sozusagen. Groove Beyond the Cage verzaubert mit urbanem elektronischem Folk, die Stadtkulisse heißt Berlin. Der Standard