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LiedevoeiefemdeudauheSchöhei,iefemoioaludbeühed.DafüsehdeNameYeleaKuljic.DieSebikam2003,miMie20,achDeuschlad.Schoiihe......

Lieder von einer fremden und rauhen Schönheit, tief emotional und berührend. Dafür steht der Name Yelena Kuljic. Die Serbin kam 2003, mit Mitte 20, nach Deutschland. Schon in ihrer ersten Heimat veröffentlichte sie Platten und gewann Preise - mit musikalischen Projekten der unterschiedlichsten Art, von Rock über Fusion bis Jazz. In Berlin studierte sie dann Jazzgesang, und erste Platten entstanden mit Y Move und an der Seite von Marc Sinan und Julia Hülsmann (ECM 2008). Aber auch auf den Bühnen Europas - oft mit David Marton arbeitend - sieht man sie immer häufiger; ein Auszug aus ihren Engagements der letzten Jahre zeigt, dass sie mittlerweile zu den namhaften Darstellern gehört: Fairy Queen oder hätte ich Glenn Gould nicht kennen gelernt (R: David Marton, sophiensæle\u002FSchaubühne\u002FTheater Festival Impulse), Der feurige Engel (R: David Marton, sophiensaele) , Café Vaterland (R:D. Marton, Maxim Gorki Theater), Wozzeck (R:D. Marton, Volksbühne), Don Giovanni (R: David Marton, sophiensæle), Lulu (R: