Nullsummenspiel

Nullsummenspiel

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LiebeudFeihei\u002F\u002FFeiheimacham\u002F\u002FSoamabeglücklich\u002F\u002Fichwiklich\u002F\u002FWiklichkeiso......

Liebe und Freiheit \u002F\u002F Freiheit macht arm \u002F\u002F So arm aber glücklich \u002F\u002F nicht wirklich \u002F\u002F Wirklichkeit so anders als toll \u002F\u002F Und am Ende steht Null Eine simple Rechnung, die KETTCAR da auftun. Im Nullsummenspiel, das in der neuen Single vom Album Sylt besungen wird, geht es um die Pläne die man sich erarbeitet. Die Pläne die nicht klappen wollen und einen am Ende doch immer dazu zwingen, neu zu kalkulieren. Da sind Textzeilen wie Hey Gehirnfick \u002F\u002F wer kennt das nicht \u002F\u002F etwas schlechter zu finden als es ist? oder Glück gefunden und nicht zufrieden \u002F\u002F Das Ziel erreicht und liegen geblieben, die als gemacht gelten für die Generation derer, die sich damit konfrontiert sieht, dass man eben nie zufrieden ist. Dass das Gras auf der anderen Seite immer grüner ist und dass es scheinbar allen gut geht, nur dir selbst nicht. KETTCAR machen klar: Komm damit zurecht. So ist es nunmal. Wir mussten da auch durch. Der Rat, sich einmal nicht permanent mit Selbstwahrnehmung und Selbstbestätigung auseinanderzusetzen. Hier vertont und in Passform gebracht. Zum Schluss die Erkenntnis Am Ende steht immer die Null..., inklusive des Zusatzes für alle die es noch immer nicht begriffen haben, ...und was wir dafür halten KETTCAR als großer Bruder des Hörers führen diese Selbsterkenntnis an sich fort und präsentieren mit Nullsummenspiel eine Single alter bereits bewiesener Songwritingschule. Wie der Zeit um 2002 herum entsprungen. Vom Diamanten zurück zum Nugget. Das liegt besser in der Hand. Da weiß man was man hat. Songs in bester Popmanier. Songs mit großen Ansagen. So wie wir es wollen. Um das Paket rundzumachen. Das ist er, der lang ersehnte nächste Hüftschwung von KETTCAR. Als B-Seiten gibt es sehr verschiedene Remixe der ersten Single Graceland von verschiedenen Künstlern: Computer (Pop-u-loud): Ihre Musik ist ein Mix aus Elektro-Rock und Frickel-Pop: Auf ihrem Debüt give me a frame (pop-u-loud\u002Fpias\u002Frough trade) verschmelzen Computer warme Gitarren und drückende Beats mit filigranen Synthie-Sounds und melancholischen Vocals. Der typische Computer-Sound findet sich nicht mehr nur auf den eigenen Platten des Trios: 2006 drückten Computer dem sometree-song hands and arrows ihren ganz eigenen Stempel auf. Auch an ein Stück des Hamburger Künstlers finn. legte die Band Hand: die Version von x+variables ist auf der finn.-platte the nays will have it (sunday service\u002Fhausmusik) zu hören. Egotronic (Audiolith\u002FBerlin) Punkattitüde trifft auf technoiden 4\u002F4 Takt, raue Sägezahnbässe ziehen dich auf die Tanzfläche und lassen dich nicht mehr los. Es wird die Leichtigkeit des Seins auf exzessiven Partys gefeiert und aufgesetzte Hipness verhöhnt. Das ganze mit eingängigen Melodien garniert ergibt eine extrem tanzbare Mischung aus Punkrock der ohne Gitarren auskommt. Das ist EGOTRONIC. Jan Weigel Ob als Remixer, Sounddesigner oder Komponist von Film- und Werbemusiken, Jan Weigel macht sich seit einiger Zeit einen Namen in Berliner Musik- und Medienkreisen. Wie aus dem Nichts aufgetaucht, hat der Assistent vom deutschen Topproduzenten Moses Schneider sich in kürzester Zeit an den unterschiedlichsten Projekten verdient gemacht. Ob er einen Trailer fürs Fernsehen produziert oder das Internationale Literaturfestival in Berlin mit seiner Komposition eröffnet. Es ist immer a journey into sound. Frittenbude (Audiolith\u002FMünchen) Was der Einzelne für sich unter kaputt verstehen will, bleibt ihm selbst überlassen, dass sich bei FRITTENBUDE die Geister hinsichtlich der Zuordnung dieses Attributes scheiden werden ist so unwahrscheinlich wie gewollt. Aber lässt sich dieser Dreck überhaupt definieren? Nein, nur produzieren. Gefallen will man damit dem der es sich gefallen lassen will oder besser gesagt demjenigen, der sich nicht zu fein ist es sich gefallen zu lassen. Es geht um die Bewegung der Nacht, Kunst im weitesten Sinne, die mit stroboartigem Augenzwinkern und nicht therapierbaren Anführungszeichen ausgestattet sich ihre Schneise drischt. Kein Spiegel unserer Zeit viel mehr das Megaphon an deinem Ohr oder nennen wir es die Faust im Getriebe, das Sandkorn im Auge, der kleine Teufel auf der Schulter des Engels auf der Schulter des Affens auf dem Rücken des Teufels. Krink (Audiolith\u002FHamburg) KRINK kam aus dem musikalisch wohl behüteten Hamburger Land und hat sich in Form seiner Musik einfach so die Königstochter geangelt. Was er produziert sieht gut aus, ist jung aber trotzdem royal. Dabei lässt der Beat uns keine Zeit zum Atmen. Gut, dass wir eh keine Atempausen wollen, weil unsere Lungen sowieso dabei sind zu verkümmern. KRINK, der eine bourgeoise F**k-off-Attitüde lebt und keine Idole nennt. Das ist Musik für die, die ein Date mit den königlichen Dunstschwaden am Disko-Hof der reinen Atmosphäre des singulär-Höhepunkt Pop vorziehen.