Q & A

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Was den Big Band Jazz betrifft, hat das kleine Österreich (neben vielen anderen Vorzügen...) von eh her Bedeutendes zu bieten, denken wir zum Beispiel an die ORF-Big Band, die New Austria Big Band, das Vienna Art Orchestra und das Upper Austrian Jazz Orchestra. Mit der Jazz Big Band Graz (JBBG), 1999 hervor gegangen aus der Big Band Süd, gelingt jedoch ein weiterer Quantensprung im orchestralen Jazzgeschehen des Landes. Das professionelle Jazzorchester (ein zweiter Keyboarder erweitert die Rhythmusgruppe der klassischen Big Band Besetzung) ist mit lokalen Größen (z.B. Klavier- und Kompositionsgenie Fritz Pauer) sowie Kapazitäten des internationalen Parketts (z.B. John Hollenbeck am Schlagzeug, Heinrich von Kalnein und Klaus Gesing am Saxophon) ausgesprochen prominent aufgestellt. Unter der Leitung von Saxophonist Sigi Feigl entfachen die Herren ein wahres Klangforiosum. Ein Höhepunkt des bisherigen Schaffens der JBBG ist sicherlich die Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Ventilposaunisten und Arrangeur\u002FKomponist Bob Brookmeyer im Herbst 2000, welches das hier vorliegende Album eindrucksvoll dokumentiert. Bob Brookmeyer, 1929 in Kansas City geboren, sammelte in seiner mehr als 50jährigen Karriere einen reichen Erfahrungsschatz – unter anderem bei Gerry Mulligan, Clark Terry oder in der Thad Jones\u002FMel Lewis Big Band. Der intellektuell neue Wege suchende und dennoch traditionell komponierende Brookmeyer überrascht immer wieder durch unorthodoxe Einfälle ohne auf seinen festen „Blues-Untergrund“ und seinen ungebrochenen Swing zu verzichten. Für dieses Album hat er drei großflächig angelegte Werke geschrieben (Eleven, Wedding Song, Q&A), sowie einige seiner früheren Kompositionen mitgebracht. Die Kooperation der Jazz Big Band Graz mit dem Weltklasse-Musiker Bob Brookmeyer – ein Meilenstein in der österreichischen Jazzgeschichte!